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Ärztliches Statement

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Die Gasteiner Heilstollentherapie ist eine Wirkstoffkombination von natürlichem Radongehalt, Wärme und Luftfeuchtigkeit. Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates zeigen sich vor allem bei Morbus Bechterew monatelang bemerkenswerte Schmerzlinderungen, wie auch enzündungshemmende Effekte und eine signifikante Medikamentenreduktion.

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Hilfe bei Morbus Bechterew!

Wissenschaftlicher Wirkungsnachweis der Heilstollentherapie

Das weltweit einzigartige Heilklima kann bei rheumatisch- entzündlichen Schmerzzuständen, wie sie etwa bei Morbus Bechterew (Spondylarthropathien) auftreten, eine anhaltende Schmerzlinderung, körpereigene Entzündungshemmung und deutliche Medikamenteneinsparung verschaffen. Die Wirksamkeit der Gasteiner Heilstollentherapie (Erfolgsrate liegt bei >80%) wurde nicht nur von ärztlicher und wissenschaftlicher Seite, sondern vor allem von Betroffenen vielfach bestätigt.

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Indikationsliste für eine Heilstollentherapie

Die Heilstollentherapie ist von österreichischen und deutschen Sozialversicherungen anerkannt.
Die wichtigsten Indikationen für eine Heilstollentherapie
(Univ. Prof. Dr. Markus Ritter, 2008):

Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates

  • Morbus Bechterew bzw. Spondylarthropathien
  • Chronische Polyarthritis (Rheumatoide Arthritis)
  • Arthrosen (auch Fingerpolyarthrose)
  • Chronische Gicht
  • Arthritis psoriatica
  • Wirbelsäulensyndrome
  • Weichteilrheumatismus (nicht entzündliche Schmerzzustände der Sehnen und Muskeln)
  • Fibromyalgie-Syndrom
  • Osteoporoseschmerzen
  • Neuralgien, Polyneuropathien
  • Sportverletzungsfolgen
  • Sarkoidose

Atemwegserkrankungen

  • Chronische Bronchitis
  • Asthma bronchiale
  • Chronische Sinusitis
  • Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Heuschnupfen

Hauterkrankungen

  • Psoriasis vulgaris
  • Neurodermitis
  • Verzögerte Wundheilung
  • Sklerodermie

Gegenanzeigen

Schwangerschaft, unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion, schwere Klaustrophobie, Tumorerkrankungen im 1. Jahr nach erfolgreichem Therapieende, Kinder unter 12 Jahren. Bei schweren Herz-, Kreislauf und Nierenerkrankungen empfehlen wir ärztliche Rücksprache.

Testimonials mit Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)

In diesem Abschnitt erzählen jahrelange, treue Therapie-Gäste ihre Geschichte über die Heilstollentherapie.

Jens Clausnitzer, 41 Jahre, Pockau, Deutschland

tl_files/bilder/ClausnitzerJens.jpg Weniger Schmerzen, weniger Medikamente und endlich wieder ein normaler Alltag. Das verdanke ich der Gasteiner Heilstollentherapie, die ich einmal jährlich durchführe.
« Mit Herrn Clausnitzer in Kontakt treten »

Eva Maria Baumgartner, 35 Jahre, Klagenfurt, Österreich

tl_files/bilder/BaumgartnerEvaMaria.jpg Ich schwöre auf die Wirkung des Gasteiner Heilstollens. Mit 20 Jahren hatte ich mit der Diagnose Morbus Bechterew sogar Lähmungserscheinungen in den Beinen und konnte kaum laufen. Der Medikamentenverbrauch war enorm. Seit ich jedes Jahr zur Therapie komme, bin ich danach jeweils fünf Monate lang absolut beschwerdefrei. Und mein Medikamentenverbrauch übers Jahr hat sich auf ein Minimum reduziert.
« Mit Frau Baumgartner in Kontakt treten »

Margitta Lüsebrink, 64 Jahre, Bad Neustadt, Deutschland

tl_files/bilder/LuesebringMargitta.jpg Die Therapie im Gasteiner Heilstollen war meine letzte Hoffnung. Ich habe alles probiert und nichts hat geholfen. Seit 1985 fahre ich einmal jährlich zur Therapie in den Gasteiner Heilstollen. Medikamente benötige ich seitdem keine mehr, Schmerzen treten kaum noch auf.
« Mit Frau Lüsebrink in Kontakt treten »

Josef Kohl, 36 Jahre, Höhenruppersdorf, Österreich

tl_files/bilder/KohlSepp.jpg Mir wurde von einem Arzt in Wien die Heilstollentherapie empfohlen. Bereits nach dem 2. Therapieaufenthalt stellte sich der ersehnte Erfolg ein. Mein Körper sprach an und ab dem darauffolgenden Sommer konnte ich die Medikamente vollkommen weglassen. Ich brauche die Medikation zurzeit nur sporadisch und bin natürlich neuerlich Gast im Heilstollen.
« Mit Herrn Kohl in Kontakt treten »

Sabine Cauli, 43 Jahre, Moers, Deutschland

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1995 bin ich durch eine Bekannte auf den Gasteiner Heilstollen aufmerksam gemacht worden (wofür ich heute noch dankbar bin) und habe dann auch sofort in diesem Jahr meine erste Heilstollenkur gemacht. Mit dem Satz:  „Ich liebe meinen Stollen“  treffe ich – aus meiner Sicht - den Nagel auf den Kopf. Vielleicht nicht unbedingt für Jedermann nachvollziehbar, aber im Rückblick auf die vergangenen Jahre hat es sich bei mir zu dieser Sicht entwickelt. Ich fahre jeden Herbst in den Stollen und bin von der natürlichen Heilwirkung bei Bechterew überzeugt.
« Mit Frau Cauli in Kontakt treten »