HWS-Syndrom
Beim HWS-Syndrom (Halswirbelsäulen-Syndrom) finden sich haltungs- und bewegungsabhängige Schmerzen, evtl. auch mit Weiterleitung in die Schultern oder in den Hinterkopfbereich, auf der Grundlage von muskulären Dysbalancen, die durch degenerative Veränderungen, aber auch durch Fehlstellungen und Fehlhaltungen der Halswirbelsäule verursacht werden können.
Vergleichbar schmerzhafte Muskel-, Sehnen- und Bandansätze im Wirbelsäulenbereich stehen auch bei der Symptomatik des Morbus Bechterew mit HWS-Befall im Vordergrund. Für den Morbus Bechterew hat sich die – vom Land Salzburg anerkannte - Heilstollentherapie als äußerst wirksam und langfristig effektiv erwiesen. Somit ist also auch beim HWS-Syndrom eine deutliche Beschwerdelinderung durch die Heilstollentherapie zu erwarten.
Diese Erwartung bestätigt sich in den langjährigen Erfahrungen. Die überwiegende Mehrzahl der Patienten mit HWS-Syndrom berichtet in den Wochen und Monaten nach der Heilstollentherapie über eine deutliche Schmerzlinderung und verbesserte Mobilität.
Eine placebokontrollierte Doppelblindstudie hat den Effekt der Radon(bäder)therapie beim HWS-Syndrom im Übrigen wissenschaftlich nachgewiesen. Im Gasteiner Heilstollen ist über das Radon hinaus zusätzlich noch eine moderate Hyperthermie wirksam. Die Hyperthermie wirkt zum Einen eigenständig schmerzlindernd und muskelrelaxierend, zum Anderen bewirkt sie eine Mehrdurchblutung und erhöhte Atemfrequenz, damit eine gegenüber der Radonbäderbehandlung verstärkte Wirkung mit noch verbesserter Aufnahme und Ausnutzung des Radons. Somit ist es plausibel, dass die doppelblind nachgewiesene Wirksamkeit der Radonbädertherapie von der Gasteiner Heilstollentherapie noch deutlich übertroffen wird.
Auf Grund der wissenschaftlichen Untersuchungen und therapeutischen Erfahrungen ist das HWS-Syndrom als eine sinnvolle Indikation für eine Radon-Thermalstollenbehandlung im Gasteiner Heilstollen anzusehen.
Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl
Ärztlicher Leiter
Vergleichbar schmerzhafte Muskel-, Sehnen- und Bandansätze im Wirbelsäulenbereich stehen auch bei der Symptomatik des Morbus Bechterew mit HWS-Befall im Vordergrund. Für den Morbus Bechterew hat sich die – vom Land Salzburg anerkannte - Heilstollentherapie als äußerst wirksam und langfristig effektiv erwiesen. Somit ist also auch beim HWS-Syndrom eine deutliche Beschwerdelinderung durch die Heilstollentherapie zu erwarten.
Diese Erwartung bestätigt sich in den langjährigen Erfahrungen. Die überwiegende Mehrzahl der Patienten mit HWS-Syndrom berichtet in den Wochen und Monaten nach der Heilstollentherapie über eine deutliche Schmerzlinderung und verbesserte Mobilität.
Eine placebokontrollierte Doppelblindstudie hat den Effekt der Radon(bäder)therapie beim HWS-Syndrom im Übrigen wissenschaftlich nachgewiesen. Im Gasteiner Heilstollen ist über das Radon hinaus zusätzlich noch eine moderate Hyperthermie wirksam. Die Hyperthermie wirkt zum Einen eigenständig schmerzlindernd und muskelrelaxierend, zum Anderen bewirkt sie eine Mehrdurchblutung und erhöhte Atemfrequenz, damit eine gegenüber der Radonbäderbehandlung verstärkte Wirkung mit noch verbesserter Aufnahme und Ausnutzung des Radons. Somit ist es plausibel, dass die doppelblind nachgewiesene Wirksamkeit der Radonbädertherapie von der Gasteiner Heilstollentherapie noch deutlich übertroffen wird.
Auf Grund der wissenschaftlichen Untersuchungen und therapeutischen Erfahrungen ist das HWS-Syndrom als eine sinnvolle Indikation für eine Radon-Thermalstollenbehandlung im Gasteiner Heilstollen anzusehen.
Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl
Ärztlicher Leiter