Wesen und Inhalt des Forschungsinstituts Gastein
Das Forschungsinstitut Gastein (FOI) ist ein eigenständiges Institut der Paracelsus Medizinischen Universität und ein integraler Bestandteil des Institutes für Physiologie und Pathophysiologie. Vorstand beider Institute ist Prof. Dr. med. Markus Ritter. Personell besteht das FOI derzeit aus der wissenschaftlichen Leiterin Dr. rer. nat. Angelika Moder und dem Biomedizinischen Analytiker Clemens Hufnagl.
Die wichtigste Aufgabe des FOI ist die unabhängige Durchführung und Koordination klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Studien über das Heilmittel Radon in seinen unterschiedlichen Applikationsformen. Das Verständnis, die Qualität sowie die Weiter- und Neuentwicklung der Gasteiner Gesundheitsangebote sollen damit in Einklang mit wissenschaftlichen Ergebnissen erzielt und gesichert werden. Das FOI widmet sich unter anderem der Erforschung von Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises und begleitet das Gasteinertal mit seinen Gesundheitsangeboten als unabhängiges Institut wissenschaftlich.
Das FOI erfüllt seine Aufgaben in enger Kooperation unter Einbindung und aktiver Mitgestaltung der Institutionen und Kompetenzträger des Gasteinertals im Gesundheitsbereich, sowie in Kooperationen mit Universitätskliniken- und Instituten der Paracelsus Universität. Ebenso eingebunden sind nationale und internationale Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Derzeit wird in klinischen Studien die Wirkung der kombinierten Hyperthermie/Radon-Therapie der Gasteiner Gesundheitseinrichtungen auf Immun-sowie endorines und metabolisches System von PatientInnen mit Spondylitis ankylosans (Mb. Bechterew), Rheumatoider Arthritis und degenerativen, nicht-entzündlichen Erkrankungen untersucht. In grundlagenwissenschaftlichen Studien wird der Einfluss der Radonbehandlung auf die Genaktivierung und das Zytokinprofil in Tiermodellen erforscht.
Das FOI begleitet neben den eigenen Studien auch solche der Gasteiner Kur- und Rehab-Einrichtungen und externer Forschungseinrichtungen (u.a. der Universitäten Salzburg, Erlangen, Graz).
« weitere Informationen auf der Web-Site des Forschungsinstituts Gastein »
Die wichtigste Aufgabe des FOI ist die unabhängige Durchführung und Koordination klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Studien über das Heilmittel Radon in seinen unterschiedlichen Applikationsformen. Das Verständnis, die Qualität sowie die Weiter- und Neuentwicklung der Gasteiner Gesundheitsangebote sollen damit in Einklang mit wissenschaftlichen Ergebnissen erzielt und gesichert werden. Das FOI widmet sich unter anderem der Erforschung von Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises und begleitet das Gasteinertal mit seinen Gesundheitsangeboten als unabhängiges Institut wissenschaftlich.
Das FOI erfüllt seine Aufgaben in enger Kooperation unter Einbindung und aktiver Mitgestaltung der Institutionen und Kompetenzträger des Gasteinertals im Gesundheitsbereich, sowie in Kooperationen mit Universitätskliniken- und Instituten der Paracelsus Universität. Ebenso eingebunden sind nationale und internationale Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Derzeit wird in klinischen Studien die Wirkung der kombinierten Hyperthermie/Radon-Therapie der Gasteiner Gesundheitseinrichtungen auf Immun-sowie endorines und metabolisches System von PatientInnen mit Spondylitis ankylosans (Mb. Bechterew), Rheumatoider Arthritis und degenerativen, nicht-entzündlichen Erkrankungen untersucht. In grundlagenwissenschaftlichen Studien wird der Einfluss der Radonbehandlung auf die Genaktivierung und das Zytokinprofil in Tiermodellen erforscht.
Das FOI begleitet neben den eigenen Studien auch solche der Gasteiner Kur- und Rehab-Einrichtungen und externer Forschungseinrichtungen (u.a. der Universitäten Salzburg, Erlangen, Graz).
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