Fingerpolyarthrose
Arthrosen sind degenerative Gelenkerkrankungen, gehören also primär zum nicht-entzündlichen rheumatischen Formenkreis, können aber dennoch zeitweise auch mit lokalen Entzündungszeichen einhergehen, insbesondere bei der Heberden- und Bouchard-Arthrose sowie auch dann, wenn eine Stoffwechselerkrankung wie z.B. die Hämochromatose Ursache der (dann vorwiegenden Fingergrundgelenks-)Arthrose ist.
Typisch bei Arthrosen sind belastungs- und bewegungsabhängige Schmerzen, die insbesondere aus übermäßig geforderten, fehlbelasteten Muskel-, Sehnen- und Bandansätzen resultieren und durch den reduzierten und qualitativ veränderten Gelenkknorpel mit reaktiven Entzündungen bedingt sind (im englisch-sprachigen Raum ‚Osteoarthritis’).
Die kombinierte Radontherapie und Hyperthermie im Gasteiner Heilstollen führt zu einer Muskelrelaxation, zu einem (wissenschaftlich nachgewiesenen) Rückgang der Schmerzen bei vielen entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Bewegunsgapparates und insbesondere zu einer Verschiebung im Zytokinhaushalt: das heilungsfördernde Zytokin TGF-Beta wird aktiviert und somit ein Gegenspieler des proinflammatorischen Zytokins TNF-Alpha mobilisiert.
Hiermit können die Prozesse, welche den Knorpelabbau unterhalten unterbrochen werden. Die unabhängig davon stattfindende Schmerzlinderung ist teils über eine Bremsung der Substanz P, teils über die Muskelrelaxation erklärbar.
In unseren langjährigen Erfahrungen berichtet die überwiegende Mehrzahl der Patienten mit degenerativen Gelenkerkrankungen in den Wochen und Monaten nach der Heilstollentherapie über eine deutliche Schmerzlinderung und verbesserte Gelenk-Mobilität.
Dies wird auch durch doppelblind kontrollierte wissenschaftliche klinische Studien zur Radontherapie bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates unterstützt. Die primären und sekundären Arthrosen sind eine sinnvolle Indikation für eine Radon-Thermalstollenbehandlung im Gasteiner Heilstollen.
Diese Indikation ist auch von den österreichischen Sozialversicherungen anerkannt.
Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl
Ärztlicher Leiter
Typisch bei Arthrosen sind belastungs- und bewegungsabhängige Schmerzen, die insbesondere aus übermäßig geforderten, fehlbelasteten Muskel-, Sehnen- und Bandansätzen resultieren und durch den reduzierten und qualitativ veränderten Gelenkknorpel mit reaktiven Entzündungen bedingt sind (im englisch-sprachigen Raum ‚Osteoarthritis’).
Die kombinierte Radontherapie und Hyperthermie im Gasteiner Heilstollen führt zu einer Muskelrelaxation, zu einem (wissenschaftlich nachgewiesenen) Rückgang der Schmerzen bei vielen entzündlichen und degenerativen Erkrankungen des Bewegunsgapparates und insbesondere zu einer Verschiebung im Zytokinhaushalt: das heilungsfördernde Zytokin TGF-Beta wird aktiviert und somit ein Gegenspieler des proinflammatorischen Zytokins TNF-Alpha mobilisiert.
Hiermit können die Prozesse, welche den Knorpelabbau unterhalten unterbrochen werden. Die unabhängig davon stattfindende Schmerzlinderung ist teils über eine Bremsung der Substanz P, teils über die Muskelrelaxation erklärbar.
In unseren langjährigen Erfahrungen berichtet die überwiegende Mehrzahl der Patienten mit degenerativen Gelenkerkrankungen in den Wochen und Monaten nach der Heilstollentherapie über eine deutliche Schmerzlinderung und verbesserte Gelenk-Mobilität.
Dies wird auch durch doppelblind kontrollierte wissenschaftliche klinische Studien zur Radontherapie bei degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates unterstützt. Die primären und sekundären Arthrosen sind eine sinnvolle Indikation für eine Radon-Thermalstollenbehandlung im Gasteiner Heilstollen.
Diese Indikation ist auch von den österreichischen Sozialversicherungen anerkannt.
Prim. Univ. Doz. Dr. med. Bertram Hölzl
Ärztlicher Leiter