Gasteiner Heilstollen
 
 
 
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Arthrosen Morbus Bechterew Sarkoidose  
Fibromyalgie Polyarthritis Wirbelsäulensyndrome  

 

Arthrosen

Dr. Michael Zippe, 52 Jahre, Trassem, Deutschland

Arthrosen

Wegen fortschreitender Arthrose hatte ich Tag und Nacht Schmerzen und konnte kaum noch 100 m am Stück gehen.

Im Sommer 2004 war ich dann zum ersten Mal zur Kur in Gastein. Nach nur sieben Heilstollen-Einfahrten war ich völlig beschwerdefrei - das erste Mal seit 10 Jahren. Ich schlafe nachts wieder durch und kann ohne Probleme zu Fuß marschieren.

Die Schmerzfreiheit hat monatelang angehalten. Ich komme garantiert wieder.

Bei Wirbelsäulenerkrankungen und Arthrosen entwickelt sich häufig ein Teufelskreis aus Schmerz, Muskelverspannung, Bewegungseinschränkung, Schonhaltung und nachfolgender Schmerzverstärkung.

Mit Hilfe der Radonthermalbehandlung gelingt eine anhaltende Schmerzlinderung und Muskelentspannung. Doppelblind-kontrollierte wissenschaftliche Studien haben dies bewiesen. Bewegungstherapie im Wasser und Sporttherapie verbessern die Haltung und die Beweglichkeit, stärken die Muskulatur und die allgemeine Fitness. Bei der Behandlung von leichten bis mittelschweren Krankheitsbildern empfiehlt sich eine thermalbadorientierte Therapie. Bei schweren Arthrosen und Wirbelsäulenbeschwerden lohnt der Einsatz der Gasteiner Heilstollentherapie.

 

 

 

Fibromyalgie

Jörg Blum, 64 Jahre, Oldenburg, Deutschland

 
"In meinem Leben habe ich schon viele Kuren und Therapien mitgemacht. Nur eine hat wirklich geholfen.

Durch die Gasteiner Heilstollentherapie bin ich trotz Fibromyalgie monatelang absolut schmerzfrei.

Es gibt nichts besseres!"

 Pilotstudie untermauert Wirkung der Heilstollen-Therapie bei Fibromyalgie.

Den Betroffenen tut buchstäblich alles weh. Das Fibromyalgie-Syndrom, auch
als Weichteilrheuma bekannt, bezeichnet eine chronische, nicht entzündliche Erkrankung des Bewegungsapparates. Die Schmerzen sind nur eines von zahlreichen weiteren Symptomen wie Erschöpfung, Schlafstörungen oder Verdauungsproblemen. "Man weiß nicht mehr, wo der Anfang und wo das Ende ist. Der Leidensdruck der Betroffenen ist enorm", umreißt Univ.-Prof. Dr. Winfried Graninger, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation das Krankheitsbild.

Bisherige Therapie unzureichend

So schwer die Erkrankung zu diagnostizieren ist, so schwierig ist sie zu behandeln. Herkömmliche Schmerzmittel und Antirheumatika wirken meist nicht. Mit aufwändigen Programmen versucht man zu erreichen, dass Fibromyalgie-Patienten mit ihrer Erkrankung besser umzugehen lernen, sich mehr bewegen, sich entspannen - aber eine längerfristige Schmerzlinderung konnte bisher kein Programm erreichen.
Mit der Heilstollen-Therapie lässt sich dieser Teufelskreis durchbrechen. Das bestätigt auch die aktuelle Studie. Mittlerweile sind in der laufenden Dokumentation rund 70 Fragebögen ausgewertet. Die Ergebnisse sind völlig
klar: Reduktion der Schmerzen, Verringerung des Erschöpfungszustandes, Medikamenteneinsparung!
Vier Monate nach der Kur hält dieser Zustand bei circa 80 Prozent der Befragten noch immer an. Im Einzelfall ist sogar eine völlige Schmerzfreiheit noch nach mehreren Monaten gegeben.
"Wir arbeiten mit der Kombination aus Hyperthermie und Radonaufnahme über Lunge und Haut. Das führt einerseits zu einer Verringerung des Schmerzboten-stoffes Substanz P. Außerdem kommt es zu einer Erhöhung der Beta-Endorphine und der Serotonin-Stoffwechsel wird positiv beeinflusst", sagt Heilstollen-Chefärztin Dr. Gudrun Lind-Albrecht.

 

 

 

 

Morbus Bechterew

  Reinhard Dralle

Reinhard Dralle

Ich hielt es vorher nicht für möglich, aber nach der Stollenkur war ich für 9 Monate schmerzfrei.

Ich brauchte keine Schmerzmittel mit den unangenehmen Nebenwirkungen.

Komme garantiert wieder!

Bei der Spondylitis ankylosans (M. Bechterew) stehen als Folge der Entzündung an Wirbelsäule - evtl. auch an Sehnen und Gelenken - Schmerzen, Schonhaltung und Bewegungseinschränkung im Vordergrund. Einsteifungsprozesse in Fehlhaltung drohen.

Medikamentöse Schmerztherapie ist oft nicht zu umgehen und ist unter Umständen mit entsprechenden Risiken verbunden. Die Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität sind bedroht.

Die Gasteiner Heilstollentherapie führt nachweislich zu lang anhaltender Schmerzlinderung und Medikamenten-Einsparung (bis zu 1 Jahr). Die körpereigenen Heilkräfte werden auf Ebene der Zytokine (Botenstoffe des Immunsystems) aktiviert. Dadurch wird die chronische Entzündung gebremst. Auf der Schmerzlinderung baut die gezielte Bewegungs-, Atem- und Sporttherapie auf. Die ärztliche Ernährungsberatung zeigt weitere, alternative Wege der Entzündungshemmung und der Osteoporosevorbeugung auf.

 

 

 

Polyarthritis

Silvia Oltmanns, 32 Jahre, chronische Polyarthritis

Die Wirkung der ersten Heilstollen-Kur war für mich phänomenal. Ich hatte zuerst eher stärkere Schmerzen. Dann nach einem halben Jahr, ich hatte eigentlich schon gar nicht mehr daran geglaubt, bekam ich enorme Schmerzen, die aber schon bald darauf weniger wurden. Es wurde täglich besser und ich hatte dann ein halbes Jahr lang absolut keine Beschwerden mehr.
Bei der zweiten Kur war es ähnlich. Allerdings konnte ich die Medikamente nicht ganz absetzen.
Und jetzt beim 3. Mal habe ich schon nach wenigen Einfahrten auf die Medikamente verzichten können.

Die chronische Polyarthritis kann durch entzündlichen Befall mehrerer bzw. vieler Gelenke zu starken chronischen Schmerzen und fortschreitender Gelenkzerstörung mit Instabilität einerseits und Einsteifung andererseits führen. Die Lebensqualität wird massiv eingeschränkt. Medikamentöse Dauertherapie ist oft nicht zu umgehen und ist unter Umständen mit entsprechenden Risiken verbunden.

Durch Einsatz der Radonthermal-Behandlung wird nachweislich eine lang anhaltende Schmerzlinderung mit Einsparung an Schmerzmitteln erreicht. Die körpereigenen Kräfte zur Entzündungshemmung und Immunregulierung werden nachgewiesenermaßen (auf Zytokin-Ebene) aktiviert. Die auf dieser Schmerzlinderung aufbauende Bewegungstherapie verbessert die Gelenkführung und -Beweglichkeit. Die Rapsübungen vermindern Schwellungen durch lymphdrainage-ähnliche Mikromassage der Hände mit gleichzeitigem praktiziertem Gelenkschutz. Letzterer wird durch ergotherapeutische Instruktionen vertieft. Die ärztliche Ernährungsberatung zeigt weitere, alternative Wege der Entzündungshemmung und der Osteoporosevorbeugung auf.

Bei eher schwacher Konstitution empfiehlt sich ein höherer Anteil von Radon-Bädertherapie. Bei guter Konstitution einerseits und bei ausgeprägtem Gelenkbefall andererseits empfiehlt sich die Gasteiner Heilstollentherapie. (Ein akuter Schub mit hoher Entzündungsaktivität erfordert besondere Vorsicht hinsichtlich der Wärmetherapie.)

 

 

 

Chronische Sarkoidose (M.Boeck)

Gerlinde Ravensberger, 66 Jahre, Deutschland

sarkoidose

Nach jahrelangen Rückfällen zufällig auf den Heilstollen gestoßen konnte ich schon nach der 1. Einfahrt das Kortison absetzen. Früher fast bewegungsunfähig gehe ich seit der 3. Kur wieder in die Berge zum Wandern. Der Husten durch den Befall der Lunge ist auch weg. Ich komme seitdem jährlich zur Kur und es geht mir gut.

Bei der chronischen Sarkoidose (M.Boeck) können je nach Verlauf Lunge, Bewegungsapparat und auch die Haut stärker betroffen sein.

Alle 3 Bereiche werden über die Heilstollentherapie positiv beeinflusst. Insbesondere wenn Schmerz einerseits und Störung des Immunsystems andererseits im Zentrum stehen, ist die Gasteiner Heilstollentherapie indiziert und ihre Wirkung auch wissenschaftlich nachgewiesen. Eine Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers auf der Ebene der Zytokine bewirkt, dass das Immunsystem zurück ins Gleichgewicht kommt. Die chronischen Entzündungsprozesse werden gehemmt. Eine Verminderung des Medikamentenverbrauches ist für Schmerzmittel nachgewiesen (bis zu 1 Jahr anhaltend) und für Cortison realistisch zu erwarten. Daher ist der Einsatz der Gasteiner Heilstollentherapie bei M. Boeck in der chronischen Verlaufsform medizinisch sinnvoll und von betroffenen Patienten auch wiederholt mit gutem Erfolg durchgeführt worden.

 

 

 

 

Wirbelsäulensyndrome

Helmut Mühlberger, 53 Jahre, Mühlbach a. Hochkönig, Österreich

wirbelsäulensyndrome

Schon nach der dritten Einfahrt habe ich die Medikamente abgesetzt! Die Schmerzen sind deutlich weniger geworden. Die Bewegungsabläufe haben sich normalisiert.

Und jetzt geh´ ich sogar noch ins Fitneßstudio und trainiere dort ohne Schmerzen. Seit der ersten Heilstollen-Therapie in Gastein fühle ich mich wie ein neuer Mensch.

Beim Wirbelsäulen-Syndromen (Halswirbelsäulen-Syndrom / Lendenwirbelsäulen-Syndrom) finden sich haltungs- und bewegungsabhängige Schmerzen, die durch degenerative Veränderungen, aber auch durch Fehlstellungen und Fehlhaltungen und anhaltende Überlastungen mit Störungen der Balance im Muskel-,Sehnen- und Bandapparat ausgelöst werden.

Durch die Radontherapie ist eine deutliche Beschwerdelinderung bei Wirbelsäulen-Syndromen zu erwarten. Diese Erwartung bestätigt sich einerseits in den langjährigen Erfahrungen.

Eine placebokontrollierte Doppelblindstudie hat den Effekt der Radontherapie bei degenerativen Wirbelsäulenbeschwerden aber auch wissenschaftlich nachgewiesen. Die Schmerzlinderung hat dabei über Monate angehalten.

Auf Grund der wissenschaftlichen Untersuchungen und therapeutischen Erfahrungen sind Wirbelsäulen-Syndrome als eine sinnvolle Indikation für die Radontherapie anzusehen.

 

 

Weitere Informationen:




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